So fing alles an

Schon aus der Bibel kennen wir sie, die drei Weisen aus dem Morgenland. Die katholische Kirche hat daraus drei Könige gemacht, aber es waren Sterndeuter, also Astronomen und Astrologen, die dem Stern von Bethlehem folgten. Dieser zeigte Ihnen etwas bedeutsames an, und so fanden sie Jesus, kurz nach seiner Geburt.

Aber es gibt noch frühere Hinweise auf Sterndeutung. Die Ägypter waren da ganz firm drin: Schon vor 4000 Jahren vertrauten die Pharaonen auf die Kunst der Sterndeutung. Priester beobachteten den Himmel; ohne exakte Berechnungen wurde kein Tempel, keinePyramide, kein Königsgrab angelegt. Den Astrologen ging es aber nicht um das Schicksal einzelner Menschen, sondern ganzer Herrscherdynastien. Die Abläufe im Staat hing von den Gestirnen ab.


Auch im früheren Babylonien beherrschte man bereits die Deutung der Sternenkonstellationen. Vor allem Herrscher bedienten sich ihrer Kenntnisse und fragten ihre Hof-Astrologen um den richtigen Zeitpunkt für einen Krieg, eine Heirat und andere wichtige Ereignisse. Sie trugen ihr Wissen im 7. Jahrhundert bis nach Griechenland und Rom. Astronomie als "echte" Wissenschaft der Himmelskunde und Astrologie blieben dabei stets vereint.

 

Was haben Sterne mit dem Schicksal zu tun?

Das Leben besteht aus Herausforderungen, die auf uns zukommen. Das persönliche Horoskop liefert Hinweise darauf, welcher Art sie sind und auch, wann sie uns Probleme machen, zeigt Schwächen, Stärken und Chancen. Ich ermittele diese Zeitpunkte. So kann ich anhand des Horoskops wertvolle Ratschläge geben. Der Ratsuchende muss jedoch immer selbst seinen Weg gehen, seine eigenen Entscheidungen treffen. Das fällt ihm nach einer ausführlichen Beratung nach meinen Erfahrungen fast immer leichter.

 

 

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